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Auslandserfahrungsaustausch IBA- und IBAIT-Studierende: von Ludwigshafen in die Welt - Duale Studierende auf neuen Wegen

Nur Gewinner beim "Duell um die Welt": IBA- und IBAIT-Studierende berichten über ihre Auslandserfahrungen

International und weltoffen – so haben sich die dualen Studierenden der Studiengänge International Business Administration (IBA) und International Business Administration and Information Technology (IBAIT) der Hochschule Ludwigshafen am Rhein präsentiert. Der Jahrgang 2013 lud zum Auslandserfahrungsaustausch in die Aula der Hochschule Ludwigshafen ein. Mit dabei waren auch Vertreter der Partnerunternehmen und der Professorenschaft. Professor Dr. Andreas Gissel, Vizepräsident für Internationales an der Hochschule, hob in seiner Begrüßungsrede vor allem den Einfluss von Auslandsbesuchen auf die persönliche Entwicklung der Studierenden hervor. Gewohnt kompetent und kurzweilig sprach er über die Bedeutung internationaler Kontakte, die er auch selbst bereits bei zahlreichen Aufenthalten im Ausland machen konnte. Bei dem folgenden „Duell um die Welt“ berichteten die Studierenden über ihre globalen Stationen, bei denen auch verschiedene „Challenges“ gestellt wurden – ein Land fordert ein anderes mit einem Auftrag heraus. So mussten z.B. die Studierenden in Chile ein Liebesgedicht von Pablo Neruda öffentlich vortragen. Die Reise führte über Chile in die USA, weiter nach Spanien und in die Schweiz. Der Großteil der Studierenden der dualen Studiengänge IBA und IBAIT war in Asien, nämlich in Hongkong, Kuala Lumpur, Singapur und Shanghai. Entsprechend der Länder war auch das Programm bunt gemischt – Tim Dreisbach aus Singapur präsentierte sich mit einem traditionellen Gewand auf der Bühne, während Tatjana Treuke in Genf keine Furcht vor intensivstem Käsegeruch zeigte. Natürlich standen neben den „Challenges“ und Kulturellem auch Arbeit und Studium auf der Agenda. So berichteten die Studierenden über ihre Praxiseinsätze in den Abteilungen vor Ort, die sich je nach Land stark unterschieden. Als einzige Gruppe waren die IBAITs nicht nur im Auslandspraktikum, sondern auch im Auslandsemester: An der Tongji-Universität in Shanghai lernten sie ein Semester lang chinesischen Uni-Alltag hautnah kennen.

Ein jährliches Highlight der Auslandserfahrungsaustausche sind Reisetipps aus den einzelnen Ländern, quasi direkt von Insidern. Auch dieses Jahr gab es mit zahlreichen Bildern unverfälschte Eindrücke von den Sehenswürdigkeiten einer jeden Region: vom Dschungel in Malaysia ebenso wie von indonesischen Tempeln oder der Wüste in Chile. In rund drei Stunden konnten die Gäste so das ein oder andere Wissenswerte aus dem Austausch mitnehmen. Für viele gar nicht so uninteressant, schließlich geht es in wenigen Monaten für den nächsten Jahrgang ins Ausland. Übrigens: Beim „Duell um die Welt“ gab es keinen finalen Gewinner der „Challenges“ – wer von den dualen Studierenden des 2013er-Jahrgangs im Ausland war, konnte nur gewinnen... 

Jan L. Kleinschmidt
(Student des Studiengangs IBAIT)

Gastprofessor William L. Murray aus San Francisco mit Hochschulmedaille geehrt

Am 21. Oktober zeichnete die Hochschule Ludwigshafen am Rhein den US-amerikanischen Professor William L. Murray mit der Verleihung der Hochschulmedaille aus. Auf Vorschlag von Prof. Dr. Gerhard Raab und Prof. Dr. Karl-Heinz Beißner vom Fachbereich Marketing und Personalmanagement ehrte sie damit Murrays herausragende Verdienste als langjähriger Gastdozent und sein besonderes Engagement in der Lehre. Der Experte für „Finance“ war der erste Gastdozent der Hochschule Ludwigshafen, wo er von 1997 bis 2013 zunächst im Diplomstudiengang „Internationale Betriebswirtschaftslehre im Praxisverbund“, dann ab 2005 im Programm „International Business Administration“ (IBA) und ab 2010 auch im Programm „International Business Administration and InformationTechnology“ (IBAIT) als „visiting Professor“ Vorlesungen zur Finanzwirtschaft hielt. Auch im MBA-Programm des Transatlantik-Instituts in Kooperation mit der University of West Florida in Pensacola engagierte sich Murray in der Lehre. Von 1978 bis zu seiner offiziellen Pensionierung lehrte er als „Full-Professor“ an der University of San Francisco in den USA. Darüber hinaus war er als selbständiger Berater in den Fachgebieten „Corporate Planning and Financial Strategy“ tätig und lehrte als Gastprofessor auch an anderen Universitäten wie z.B. der University of California, Berkeley und der University of International Business and Economics, Beijing, China.

Zur Verleihung der Hochschulmedaille am Mittwoch, dem 21.10.2015, an der Hochschule Ludwigshafen, reiste Murray eigens mit Familie und Freunden aus den USA an. Auch einige seiner ehemaligen Studierenden ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein. „Wir wollen mit der Verleihung der Hochschulmedaille Danke sagen und einem Mann Tribut zollen, der die Internationalität unserer Lehre entscheidend vorangebracht hat und für den zudem sein Beruf Berufung ist“, sagte Hochschulpräsident Professor Dr. Peter Mudra. „Allein die Zahl der Flugmeilen, die William Murray im Dienst seiner Gastprofessur in Ludwigshafen zurückgelegt hat, ist so hoch, dass er ohne Weiteres bei Lufthansa den Status eines Senators zuerkannt bekommen müsste“, scherzte im Anschluss Professor Dr. Andreas Gissel, Vizepräsident für Internationales, in seiner Laudatio und ergänzte: „Von den vielen Unterrichtsstunden, die er in den letzten 17 Jahren hier gehalten hat, ganz zu schweigen. Murray – oder Bill, wie er von seinen Studierenden schnell genannt wurde – hat hier an der Hochschule begonnen, als in den USA Bill Clinton in seiner ersten Amtszeit war, in Deutschland Helmut Kohl als Kanzler regierte und Jürgen Kliensmann noch aktiv in der Deutschen Fußballnationalmannschaft spielte.“ Auch der zweite Laudator, Professor Dr. Karl-Heinz Beißner, Studiengangleiter der BIP-Studiengänge, betonte die lange Zeit der guten Zusammenarbeit mit Professor Murray und erinnerte augenzwinkernd an die Anfänge – den ersten Kontakt 1995 in San Francisco und die erste Vorlesung 1996 in Ludwigshafen. „Das war für uns beide ein interkulturelles und administratives Training in Sachen deutsche Verwaltung“, erinnerte sich Beißner mit Blick auf Fragen der Besoldung und Sozialversicherung, die zu Anfang zu klären waren. „Ich möchte mich bei William Murray bedanken für die langjährige Freundschaft, die Unterstützung und die Inspiration. Er war und ist mir mit seinem Enthusiasmus ein Vorbild in der Lehre“, so Beißner.

In seiner Dankesrede blickte auch Professor William Murray voll Freude und Stolz auf „the amazing time” seiner Lehrtätigkeit in Ludwigshafen und das Business and International Program (BIP) zurück: „Since I am the longest serving BiP guest professor it is my unique opportunity to make some comments about the development of the program and its students over the years. What a joy it has been to get to know these students and follow along with them as their careers and lives unfold! This is an excellent program; well-designed and extremely well managed. I am very proud to tell my colleagues worldwide of my association with it. What a joy it was each year to get to return to my second home, meet the new (to me) class, get to know them, and hear of the successes of those alumni that keep in touch.”

Auch das eigens für Murray organisierte Rahmenprogramm um die offizielle Verleihung der Medaille herum, zeugt von der großen Verbundenheit der Hochschule mit ihrem ersten Gastprofessor: So wurden Professor Murray und seine Gäste bereits vor der Verleihung vom Team der BIP-Studiengänge mit einer „Welcome Reception“ in der Turmstraße in Empfang genommen und nach dem offiziellen Teil zu einer Weinprobe auf dem hochschulzugehörigen Weincampus in Neustadt an der Weinstraße eingeladen. In einem Restaurant in der Pfalz fanden die Feierlichkeiten schließlich einen gebührenden Abschluss. Hier würdigte Professor Dr. Gerhard Raab (Studiengangleiter IBA und IBAIT) die langjährige und gute Zusammenarbeit mit Professor Murray, die inzwischen zu einer guten und herzlichen Freundschaft gewachsen ist. Bill Murray war und wird immer ein fester Teil des BIP-Teams bleiben.

Nähere Informationen zu den genannten Studienprogrammen unter:

https://www.hs-lu.de/studium/bachelor/international-business-administration-dual.html

https://www.hs-lu.de/studium/bachelor/international-business-administration-and-information-technology-dual.html

http://www.transatlantik-institut.de/mba.html

 

Im Folgenden finden Sie Impressionen der Feierlichkeiten:

Die feierliche Übergabe der Hochschulmedaille vom Präsidenten der Hochschule Prof. Peter Mudra an Prof. Bill Murray
 

Erstsemesterbegrüßung der dualen Studiengänge IBA und IBAIT

Am 27. August 2015 fand in der Turmstraße 8 in Ludwigshafen am Rhein der Einführungstag der „neuen“ Studierenden der dualen und internationalen Studiengänge International Business Administration (IBA) und International Business Administration and Information Technology (IBAIT) statt. Die Einführungsveranstaltung bietet neben wichtigen Informationen zu den Kooperationsunternehmen und Erfahrungsberichten von Absolventinnen und Absolventen, die Möglichkeit eines regen Austausches zwischen Dozierenden, Studierenden und Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertretern. Neben der BASF SE, der BASF Business-Services GmbH, der SAP SE, der SIMONA AG, der EM-Technik GmbH und der JTI (Japan Tobacco International), zählen die neuen Partnerunternehmen - die Berrang GmbH, die Sensus GmbH und die Parker Hannifin Corporation zu den Kooperationspartnern für den Studienjahrgang BIP 2015.

Der Nachmittag begann mit der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Studiengangleiter Prof. Dr. Raab. Anschließend folgten Präsentationen der Unternehmen durch die Studierenden. Dies ermöglichte allen einen interessanten ersten Einblick in die Partnerunternehmen und die Aufgabenbereiche der Studierenden.

Im Anschluss an die Präsentationen stellten sich eine Absolventin und ein Absolvent der Studiengänge IBA und ein Absolvent des Studiengangs IBAIT vor. Diese referierten über Themen, die besonders zu Beginn eines Studiums von Relevanz sind: Warum wurde damals das BIP-Programm gewählt? Welche Erwartungen / Hoffnungen, eventuell auch Bedenken, gab es am Anfang des Studiums, im Verlaufe des Studiums? Wie wurde der Übergang vom Abitur zum Studium empfunden bzw. gemeistert? Wie wird das Studium heute aus der Rückschau gesehen? Wie war der Einstieg in das Berufsleben? Ein IBAIT-Absolvent berichtete über vielfältige Erfahrungen im Studium und eine interessante Zeit während des sechsmonatigen Auslandsaufenthaltes in China, welcher im Studiengang IBAIT obligatorisch ist. Auch im Studiengang IBA ist ein Auslandsaufenthalt in einer Niederlassung im Ausland Pflicht. Besonders interessierten auch die Ausblicke der Absolventin und der Absolventen auf weitere Karriereschritte. So hat ein ehemaliger IBA-Student bereits den Master of Business Administration an der University of North Carolina at Greensboro absolviert und nun einen für ihn idealen Einstieg bei seinem Partnerunternehmen, der BASF SE, gefunden. Eine Absolventin der BASF SE hat sich für den berufsbegleitenden Master of Business Administration an der University of West Florida in Pensacola, der im Januar 2016 startet, entschieden. Sie absolvierte ihr Bachelorstudium Mitte August 2015 und konnte auch direkt bei der BASF SE im Bereich Packmitteleinkauf mit ihrer ersten Position starten. Nach seinem Master-Abschluss und einigen Jahren Berufserfahrung strebt ein ehemaliger IBAIT-Student eine Promotion in Kooperation mit seinem Partnerunternehmen, der SAP SE, an.

Die Erfahrungsberichte haben deutlich herausgestellt, dass die Internationalität der Studiengänge vielfältige Einblicke in unterschiedliche Kulturen ermöglicht. Auch die aus verschiedensten Teilen der Welt stammenden Gastprofessorinnen und Gastprofessoren, deren Veranstaltungen in englischer Sprache erfolgen, leisten hierzu einen wertvollen Beitrag. Außerdem wird aus den Berichten deutlich, dass die dualen und internationalen Studiengänge IBA und IBAIT eine optimale Verzahnung zwischen Theorie und Praxis bieten.

Bei einem gemeinsamen Grillen am Abend fand die erfolgreiche und interessante Veranstaltung einen angenehmen Ausklang.

Student des dualen Studiengangs IBA der Hochschule Ludwigshafen nimmt an der Go & See Tour teil

„Der Tesla ist eine faszinierende Maschine“

Von Andreas Römer: 29. Juni 2015

Alex Schurig hat sich im Bewerbungsverfahren durchgesetzt: Er ist der Tesla-Fahrer auf der diesjährigen Go & See Tour und wird innovative RWE-Standorte mit zukunftsweisenden Energieprojekten bereisen. Für den 22-Jährigen ist die 3.000 Kilometer lange Tour ein spannender Abschluss für seine duale Ausbildung bei RWE Deutschland. Vor dem Tourstart haben wir noch mit ihm gesprochen.

team: Warum hast du dich als Fahrer für die Go & See Tour beworben?
Alex:
Ein besonderer Anreiz war für mich natürlich der Tesla! Nicht jeder bekommt die Möglichkeit, mit einem E-Auto der Premiumklasse zwei Wochen lang durch ganz Europa zu fahren. Darauf freue ich mich riesig, denn der Tesla ist wirklich eine faszinierende Maschine! Außerdem habe ich mich beworben, weil ich neugierig bin auf die europaweiten Energieprojekte von RWE. Während meiner dualen Ausbildung habe ich schon an internationalen Standorten gearbeitet, aber ich denke, es gibt noch viel zu sehen.

team: Der Tesla hat einen Elektroantrieb, ist mit 420 PS hochmotorisiert und wiegt 2,1 Tonnen - so ein Auto fährt man nicht alle Tage. Nervös?
Alex: Natürlich braucht man ein bisschen Fahrpraxis, bevor man mit dem Tesla auf eine längere Tour fahren kann. Deshalb habe ich ein intensives Fahrsicherheitstraining absolviert. Sicherheit steht an oberster Stelle: Alex bereitete sich mit einem Fahrtraining auf die Tour vor

team: Gab es im Training einen Moment, in dem du sehr großen Respekt vor dem Tesla hattest?
Alex: Auf jeden Fall! Teil des Trainings war eine Vollbremsung bei 50 km/h auf nasser Fahrbahn. Da ist wirklich Vorsicht geboten! Aber durch solche Übungen habe ich ein gutes Gefühl für den Tesla entwickelt. Für meine Fahrt durch Europa fühle ich mich jetzt top vorbereitet.

team: Gehst du ganz allein auf Tour?
Alex: Nein, mich begleitet Dennis, der zurzeit als Werkstudent bei RWE ist. Auf der ganzen Tour wird er mit Fotoapparat und Videokamera dabei sein und live Bericht erstatten. Da werden bestimmt viele spannende Bilder und Clips entstehen. Er studiert Filmregie an einer Münchener Medienhochschule und ist damit supergeeignet für diese Aufgabe. Zusammen werden wir dann auf dem Go & See Blog von unserer Tour erzählen.

team: Auf welche Stationen der Tour freust du dich am meisten?
Alex: Krakau und Warschau - das sind die zwei Stationen, auf die ich mich besonders freue. Denn dort geht es um das Thema Solarenergie.

team: Warum findest du ausgerechnet das Thema Solarenergie so interessant?
Alex: Weil es im Bereich Solarenergie noch so viel Potenzial gibt für das Vorankommen der Energiewende gibt. Es wird bestimmt spannend, auf der Tour direkt vor Ort zu erfahren, was in Sachen Solarenergie noch alles möglich ist und was uns da in Zukunft noch erwartet. Ich bin überzeugt, dass speziell die Solarenergie in Kombination mit Elektroautos eine Schlüsseltechnologie für unsere Energiezukunft ist.

team: Warum ist es richtig und wichtig, eine Go & See Tour zu machen?
Alex: An den europaweiten RWE-Standorten passiert in Sachen Energiezukunft viel viel mehr, als man aus seinem kleinen Dunstkreis Zuhause kennt. Deshalb ist die Go & See Tour richtig und wichtig. Sie ist eine super Möglichkeit, die spannenden Projekte der Energiewende bekannt zu machen - und zwar direkt vom Ort des Geschehens aus, das ist das Besondere an der Tour.

Alex Schurig
Alex Schurig
Tesla S
Tesla S

Nacht der Ausbildung: Hochschule Ludwigshafen im Rahmen der Veranstaltung der SAP SE vertreten

Am Freitag, dem 19. Juni 2015 nutzten wieder zahlreiche Besucher die Gelegenheit, sich bei der bereits 5. Walldorfer Nacht der Ausbildung über Berufsmöglichkeiten zu informieren. Im neu renovierten Internationalen Schulungszentrum, in dem sich die SAP bei der Nacht der Ausbildung präsentierte, konnte zum kleinen Jubiläum die Rekordzahl von über 1100 Besuchern gezählt werden.

Prof. Dr. Gerhard Raab und Kathrin Paul präsentierten den Studiengang "International Business Administration and Information Technology (IBAIT)" (B. Sc.) bei der SAP SE im Rahmen der "Nacht der Ausbildung" am 19. Juni 2015. Die SAP SE ist seit Jahren Kooperationspartner des Studiengangs IBAIT. Interessierte bewerben sich direkt beim Unternehmen (siehe IBAIT).

Das Programm startet einmal pro Jahr, jeweils zum 1. August. Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden.

Begrüßung im Internationalen Schulungszentrum zur Nacht der Ausbildung bei der SAP SE
Begrüßung im Internationalen Schulungszentrum zur Nacht der Ausbildung bei der SAP SE
Prof. Dr. Raab und Kathrin Paul am Stand der Hochschule Ludwigshafen, Studiengang: „International Business Administration and Information Technology (IBAIT)“ (B. Sc.)
Prof. Dr. Raab und Kathrin Paul am Stand der Hochschule Ludwigshafen, Studiengang:
„International Business Administration and Information Technology (IBAIT)“ (B. Sc.)

Kontakt

Herr Prof. Dr. Karl-Heinz Beißner

Studiengangsleitung

Herr Prof. Dr. Gerhard Raab

Studiengangsleitung

Kathrin Paul

Frau Kathrin Paul
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67059 Ludwigshafen

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