Studierende des Fachbereichs – Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Unsere Studierende Sarah Brunell bewarb sich um ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes - mit Erfolg! Die Studierende des B.Sc. Gesundheitsökonomie im Praxisverbund (GiP) darf sich mit Stolz Stipendiatin nennen und berichtet nachfolgend von ihren Erfahrungen.

„Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland. Gemäß ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Die Auswahl und Förderung der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben.“

Nach meinem Abitur entschied ich mich zunächst für ein Studium der katholischen Theologie in Freiburg. Es stellte sich heraus, dass ich diesen Weg nicht weiter verfolgen wollte. Daher absolvierte ich eine Ausbildung zu Diätassistentin. Um meinen Wunsch zu studieren mit meiner Ausbildung zu verknüpfen, entschied ich mich für ein duales Studium bei der Krankenkasse und studiere seit 2016 Gesundheitsökonomie im Praxisverbund an der Hochschule.

Bewerbungsprozess:

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes habe ich mich beworben, da ich von der Hochschule für ein Stipendium vorgeschlagen wurde. Aber auch ohne den Vorschlag durch die Hochschule besteht die Möglichkeit, sich eigenständig bei der Studienstiftung zu bewerben. Hier wird im Voraus ein Auswahltest am PC absolviert.

Nachdem ich meine Unterlagen vollständig, inklusive eines Empfehlungsschreibens meines Hochschulprofessors, eingereicht hatte, erhielt ich Ende Oktober ein Einladungsschreiben zum Auswahlwochenende, das Mitte November stattfand.

Die Studienstiftung beabsichtigt mit dem Auswahlverfahren, die Bewerberinnen und Bewerber näher kennen zu lernen. Die Studienstiftung möchte Studierende fördern, die neben intellektuellen Fähigkeiten auch Leistungsbereitschaft zeigen, soziale Kompetenzen haben und gesellschaftlich engagiert sind.

Das Auswahlverfahren fand in meinem Falle in der Jugendherberge in Speyer von freitags abends bis sonntags mittags statt. Ich durfte vorab ein kurzes Referat vorbereitem welches im Anschluss unter meiner Moderation von meinen Gruppenmitgliedern diskutiert wurde. Im gleichen Zug durfte ich an den interessanten Diskussionen der anderen Gruppenmitglieder teilnehmen. Es fanden zudem zwei Einzelgespräche mit Kommissionsmitgliedern der Studienstiftung statt, die ich ebenfalls als sehr bereichernd empfand. Etwa zwei Wochen nach dem Auswahlwochenende erhielt ich den Brief mit der Zusage.

Die Förderung durch die Studienstiftung besteht aus finanzieller und ideeller Förderung, sowie der Auslandsförderung. Finanziell erfolgt die Förderung durch eine Studienkostenpauschale, und je nach finanzieller Lage durch ein Lebenshaltungsstipendium (elternabhängig).
Besonders hervorzuheben ist die ideelle Förderung. Stipendiaten können in Ferienakademien in einen fachübergreifenden Dialog treten, Sprachkurse besuchen oder an Seminaren zur Berufsorientierung teilnehmen.

Die Studienstiftung fördert außerdem alle, die während des Studiums ins Ausland gehen, finanziell und durch ausführliche Beratungen und Motivation.

Ich werde bis zum Ende meines Bachelorstudiums Stipendiatin der Studienstiftung sein. Wenn ich einen Master (Vollzeit) innerhalb von drei Jahren nach dem Bachelorabschluss beginne, dann ist auch dieser ohne erneute Bewerbung förderfähig.

Ich kann jedem empfehlen, sich für ein Stipendium bei der Studienstiftung zu bewerben. Allein die Menschen, die ich beim Auswahlwochenende kennengelernt habe, waren den Aufwand wert. Ich freue mich auch auf die vielen ideellen Angebote, dich ich hoffentlich wahrnehmen kann.

Prof. Dr. Werner Gladen

Frau Prof. Dr. Eveline Häusler

Dekanin

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