Abschlusskonferenz zum JUHIRUS - Programm an der ASO in Kazan/Russland

In der Zeit vom 30. Oktober 2012 bis zum 7. November 2012 besuchte eine Delegation des Fachbereiches IV der Hochschule Ludwigshafen, bestehend aus dem Vizepräsidenten für Qualitätsmanagement, Herrn Prof. Dr. H.-U. Dallmann, dem Auslandsbeauftragten des Fachbereichs, Herrn Prof. Dr. W. Krieger, und dem Leiter des Praktikantenamtes, Herrn M. Dillmann, die Kazaner Hochschule für Sozialwissenschaften (ASO). Das Treffen fand im Rahmen des Programmes „Jugendhilfe in Russland und Ungarn“ statt, das mit Mitteln des DAAD unterstützt wird. Verbunden mit dem Besuch war der Abschluss dieses Programmes nach drei Jahren im Rahmen einer deutsch-russischen Konferenz an der ASO. Bei dieser Konferenz wurden mehrere Vorträge zu Themen der Jugendhilfe von deutschen und russischen ReferentInnen gehalten, von Herrn Prof. Dr. H.U. Dallmann ein Vortrag über „Ethische Aspekte der Früherkennung und Frühintervention bei Jugendlichen“, von Herrn Prof. Dr. W. Krieger ein Vortrag zu „Kompetenzen für das Arbeitsfeld Jugendhilfe in Deutschland und die Qualifizierung von Studierenden der Sozialen Arbeit“ und von Herrn M. Dillmann ein Vortrag zum Thema.“Cybermobbing – Neue Dimensionen von Gewalt in Schulen“. An der Konferenz beteiligten sich nicht nur Dozenten und Praktiker aus Tatarstan sondern auch aus Moskau, Samara, Saratov, Uljanovsk und aus Baschkortostan und Lettland. Noch rechtzeitig vor der Konferenz wurde eine Konferenzschrift zum Thema von Seiten der ASO herausgebracht, die die TeilnehmerInnen erwerben konnten. Daneben stellten ehemalige Gaststudierende aus Kazan, die im vergangenen Jahr in Ludwigshafen waren, ihre Erfahrungen an der deutschen Hochschule dar. An den weiteren Tagen fanden, angestoßen von Impulsreferaten der deutschen Referenten, Fachdiskussionen statt zu den Themen „Entwicklungen der Sozialen Arbeit in Deutschland und Russland“ (Krieger), „Qualitätsentwicklung an der Hochschule“ (Dallmann) und „Die Zusammenarbeit von Hochschule und Praxis in der Sozialen Arbeit“ (Dillmann).

Bild der Abschlusskonferenz zum JUHIRUS
 
 

Zum Abschluss der Konferenztage wurde ein neuer Letter of Intent für die künftige Zusammenarbeit der Hochschulen im Bereich der Sozialen Arbeit entwickelt und verabschiedet.
Verbunden war der Besuch der Hochschule auch mit einem spannenden Kulturprogramm zu historischen Stätten der tartarischen und russischen Kultur und mit dem Besuch dreier sozialer Einrichtungen der Jugendhilfe mit den Schwerpunkten Behindertenarbeit, Straffälligenarbeit und Rehabilitation.

Ilse Page, MA

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