02.09.2013: Erste Verbindungen in den Kaukasus - Vorbereitender Besuch zum Ostpartnerschaftenprogramm in Yerevan, Armenien

Treffen mit den „Säulen“ des Lehrstuhls für Soziale Arbeit.
Treffen mit den „Säulen“ des Lehrstuhls für Soziale Arbeit.
Besuch in einem Kinderheim in Yerevan.
Besuch in einem Kinderheim in Yerevan.
Besuch des Museums alter Schriften Matenadaran – zu Füßen des Entwicklers des armenischen Alphabets, Mezrop Mashtots.
Besuch des Museums alter Schriften Matenadaran – zu Füßen des Entwicklers des armenischen Alphabets, Mezrop Mashtots.

Zu einem einwöchigen Besuch fand sich in der ersten Septemberwoche eine Delegation des Fachbereiches Sozial- und Gesundheitswesen in Yerevan an der soziologischen Fakultät der Staatlichen Universität Yerevan ein. Die Universität Yerevan ist eine neue Partnerhochschule zur Hochschule Ludwigshafen und wird sich in den kommenden Jahren im Rahmen des vom DAAD unterstützten Ostpartnerschaftenprogramms vor allem im Ausbildungsbereich Soziale Arbeit am akademischen Austausch von DozentInnen und Studierenden beteiligen.

Die Delegation, bestehend aus Frau Antje Reinhard, Frau Larissa Bogacheva und Herrn Prof. Dr. Wolfgang Krieger, hatte sich in erster Linie vorgenommen, mit dem im Studiengang Soziale Arbeit unterrichtenden Kollegium in Yerevan Einigkeit über die Inhalte und Zielsetzungen des künftigen Austauschs zu erzielen. Neben Konferenzen mit den Kollegen und der Lehrstuhlleitung wurde auch ein Workshop im theaterpädagogischen Feld durchgeführt – eine für die armenischen KollegInnen neue Erfahrung. Möglichkeiten künftiger Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen wurden auch in einem Gespräch mit dem mit Vizerektor und Leiter des International Cooperation Office Prof. Dr. Alexander Markarov und in einem Treffen mit dem Dekan der soziologischen Fakultät, Prof. Dr. Artur Mkrtichyan – selbst einst Austauschstudent an der Uni Bielefeld – erörtert. Die Delegation besuchte ferner eine stationäre Einrichtung für verwaiste Kinder und Jugendliche, die auch für einen künftigen Austausch von PraktikantInnen zur Verfügung steht. Die KollegInnen Artak Khachatryan und Juliana Melkumyan ließen es sich nicht nehmen, den deutschen Gästen neben dem musealen Pflichtprogramm in Yerevan auch jenseits des Stadtgebietes einige der alten Tempel, Kirchen und Klosteranlagen des Landes zu zeigen. Dank der für Armenier selbstverständlichen Offenheit und Gastfreundlichkeit war es auch möglich, die Probleme der z.T. drastisch verarmten Dorfbevölkerung näher kennen zu lernen und in Kontakt mit armenischen Familien zu kommen.

Kloster Khor Virap unter dem Schneegipfel des Ararat.
Kloster Khor Virap unter dem Schneegipfel des Ararat.
Gesunde Ernährung ist in Armenien kein Problem.
Gesunde Ernährung ist in Armenien kein Problem.
Hundert Meter zwischen Reich und Arm in Yerevan (Bild 1)
Hundert Meter zwischen Reich und Arm in Yerevan (Bild 1)
Gesunde Ernährung ist in Armenien kein Problem
Hundert Meter zwischen Reich und Arm in Yerevan. (Bild 2)
Hundert Meter zwischen Reich und Arm in Yerevan. (Bild 2)
Junge Studierende der historischen Fakultät der Uni Yerevan sammeln für die Förderung behinderter Kinder.
Junge Studierende der historischen Fakultät der Uni Yerevan sammeln für die Förderung behinderter Kinder.
Am Vorplatz der altehrwürdigen Universität Yerevan.
Ilse Page, MA

Frau Ilse Page
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Herr Wolfgang Krieger

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