Prof. Dr. Regina Brunnett

Lehrgebiete

Gesundheitswissenschaften, u.a.

  • Gesundheit und Arbeit in der Pflege
  • Interkulturelle Gesundheitsversorgung
  • Gesundheitliche Ungleichheit

Soziologie

  • Qualitative Methoden empirischer Sozialforschung

Forschungsgebiete

  • Diskurse und Gesundheit
  • Partizipative Gesundheitsforschung
  • Gesundheit im Kontext gesellschaftlicher Verhältnisse
  • Rassismus und Gesundheit

Funktionen

  • Mitglied im Fachbereichsrat (seit 2014)
  • Mitglied im Hochschulsenat (seit 2018)
  • Vertreterin des Fachbereichs im Gleichstellungsausschuss der Hochschule (seit 2018)
  • Vertreterin des Fachbereichs im Diversity-Ausschuss der Hochschule (seit 2018)
  • Beauftragte zur Entwicklung eines Masterstudiengangs (seit 2015)
  • Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung (seit 2016)

Netzwerke

  • Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie
  • Partnet, Netzwerk für Partizipative Gesundheitsforschung
  • Netzwerk für geschlechtliche und sexuelle Diversität in Gesundheitswesen und -forschung
  • Hans-Böckler-Stiftung

Publikationen (Auswahl)

  • Brunnett, Regina: Gesundheit und soziale Ausschließung (im Erscheinen)
  • Brunnett, Regina (2017): Wie Konzepte von Stress und Burnout das Verhältnis zu Arbeit verändern können, in: Anhorn, Roland; Schimpf, Elke; Stehr, Johannes; Rathgeb, Kerstin; Spindler, Susanne; Keim, Rolf (Hrsg.):  Politik der Verhältnisse – Politik des Verhaltens – Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit, Wiesbaden: Springer VS, S. 333-343.
  • Brunnett, Regina (2016): Rassismus und Gesundheit, in: Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften, Bd. 51, Hamburg: Argument, S. 54-69
  • Brunnett, Regina (2016): Gesundheit als Kapital. Zur Produktivität symbolischer Gesundheit im flexiblen Kapitalismus, in: Anhorn, Roland; Balzereit, Marcus (Hrsg.): Handbuch Therapeutisierung und Soziale Arbeit, Wiesbaden: Springer VS, S. 207-223.
  • Brunnett, Regina (2013): Burnout und soziale Anpassung. Stress, Arbeit und Selbst im flexiblen Kapitalismus, in: Dellwing, Michael; Harbusch, Martin (Hrsg.): Krankheitskonstruktionen und Krankheitstreiberei – Die Renaissance der soziologischen Psychiatriekritik, Frankfurt/Main: Springer, S. 161-175.
  • Brunnett, Regina, Hasseler, Martina; Strupeit, Steve; Deneke, Christiane (2009): Mobilität als multidimensionales Konzept. Grundlage für ‚gesundheitsförderliche Mobilitätsförderung’, in: Hasseler, Martina et al. (Hrsg.): Gerontologische Pflegeforschung, Stuttgart: Kohlhammer, S. 72-84.
  • Deneke, Christiane; Brunnett, Regina (2010): Vielfalt als Herausforderung. Bedarf, Ansatzpunkte und Perspektiven für eine differenzorientierte Gesundheitsförderung bei älteren Menschen, in: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Gesundheit im Alter fördern – Eine Zukunftsaufgabe der Kommunen, Berlin, S. 36-39.
  • Brunnett, Regina (2009): Die Hegemonie symbolischer Gesundheit. Eine Studie zum Mehrwert von Gesundheit im Postfordismus, Bielefeld: transcript.
  • Brunnett, Regina (2007): Foucaults Beitrag zur Analyse der neuen Kultur von Gesundheit, in: Anhorn, Roland; Bettinger, Frank; Stehr, Johannes (Hrsg.), Foucaults Machtanalytik und Soziale Arbeit. Eine kritische Einführung und Bestandsaufnahme, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 169-184.

Als Mitherausgeberin und Redakteurin der Schriftenreihe Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften, Hamburg: Argument Verlag.

  • Sexuelle und reproduktive Gesundheit (in Planung)
  • Die Kommune als Ort der Gesundheitsproduktion (im Erscheinen)
  • Kritik. Jubiläumsband anlässlich des 40jährigen Bestehens der Redaktion (2016)
  • Primary Health Care (2015)

Werdegang

seit WiSe 2014

Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, Professorin für Gesundheitswissenschaften

2013-2014

Hochschule Fulda, Fachbereich Gesundheit und Pflege u.a. Vertretungsprofessur ‚Gesundheitssoziologie‘ im WiSe 2013/14

2010-2012

HFH Hamburger Fern-Hochschule, Fachbereich Gesundheit und Pflege, Vertretungsprofessur

2009

Promotion zur Dr. Phil. ‚Symbolische Gesundheit und Arbeit. Eine hegemonietheoretische Studie zum Mehrwert von Gesundheit im Postfordismus’ (summa cum laude)

2007-2010

Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg sowie Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen gesundheits- und pflegebezogenen Forschungsprojekten

2000

Frauenförderpreis des Fachbereichs Philosophie und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg für einen herausragenden Studienabschluss 1998

1989-1998

Studium der Soziologie, Geschichte und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg

1984-1989

Ausbildung und Berufstätigkeit als Krankenschwester