Studentische Junior Consultants

IHRM Projekte

Die Studierenden des BWL-Masterstudiengangs „International HRM“ haben – wie bereits in den letzten 7 Studienjahren - auch 2014 ihre real life-Praxisprojekte in verschiedenen Betrieben und Organisationen erfolgreich abgeschlossen. Sie „schlüpften“ dafür über ein ganzes Semester in die Rolle studentischer Junior Consultants. In Beraterteams analysierten sie aktuelle Personal- und Organisationsaufgaben, entwickelten daraus effektive Lösungen und Wege zur Implementierung.

Als Auftraggeber standen 2014 folgende Unternehmen bzw. Organisationen für das Beratungsprojekt zur Verfügung: Continental AG, Hannover (zwei Teilprojekte), VAG Armaturen GmbH Mannheim, das Logistik-Unternehmen TST GmbH in Worms sowie die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Arbeitsbereich Vitaler Arbeitsmarkt).

Unter Betreuung von Prof. Dr. Thomas A. Martin starteten die Projekte im März parallel zu den Vorlesungen. Sie endeten im Juli mit den Abschlusspräsentationen vor dem Management im Betrieb und der Übergabe des Beratungs- und Ergebnisberichtes.

Die Projekte wurden praxisseitig betreut von HR-Praktikern der Unternehmen, Lehrbeauftragten im Studiengang Personal an der HS Ludwigshafen (z.B. Herr Dr. Thomas Winkelmann -Personal-Direktor des Continental-Konzerns- oder Frau Alice Güntert -Arbeitsbereich „Vitaler Arbeitsmarkt“ in der MRN GmbH) bzw. als Alumna des Masterstudiengangs IHRM Frau Natalie Sharpe vom HRM der VAG Armaturen GmbH. 

Im Sommersemester 2015 startet der 8. Studienjahrgang IHRM u.a. zur „Potenzialanalyse im Talentmanagement“, „Eignungsdiagnostik in Auswahlverfahren“ und „Einführung von Expertenlaufbahnen“. Zurück

Prof. Dr. Matthias Hamann

Matthias Hamann

Hauptamtlicher Professor

"Erfolgreiches Personalmanagement erfordert zunehmend Wissen, um die Folgen der Digitalisierung in allen Bereichen menschlicher Arbeit."

Sabine Weber

Sabine Weber

Lehrbeauftrage, Systemische Organisationsberatung

"Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile." (Aristoteles)
Teams oder Abteilungen sind immer mehr, als nur die Summe ihrer Mitglieder.